Omnia – Technologie für die ganze Firma

Es gibt eine Vielzahl von Technologien, die die Firmenwelt effektiver und auch angenehmer machen. Doch sucht man im Internet nach geeigneten Tools, wird man mit einer schieren Vielzahl von Vorschlägen bombardiert, die nahezu chaotisch anmuten. Und während Technologien für Smarthomes oder -citys publikumswirksam in Szene gesetzt werden, sind die Lösungen für Firmenchefs etwas schwieriger zu identifizieren.

Eine All-in-One-Lösung: Omnia

Man sehnt sich nach einer Lösung, die möglichst viele Aufgaben auf einmal übernehmen und erleichtern kann. Dieses ambitionierte Ziel hat sich Omnia gesetzt, eine Software, die man auf omniaintranet.de kennenlernen und bestellen kann. Produktivitätssteigerung mit einer digitalen Arbeitsumgebung ist das Motto der Firma. Auf Basis von Office 365 arbeitet Omnia mit vielen Tools, die ein allumfassendes System zur Aufgabenstellung, Zusammenarbeit, Arbeitserklärung und Arbeitsplatzintegration liefern.

Wie sieht so eine Lösung aus?

In vielen Fällen der Kombination von Technologie und Alltag kann man sich vorstellen, wie diese aussehen wird. Etwa das Prinzip von Smartcitys wird schon in Städten wie London oder Peking erprobt: Intelligente Ampel- und Kamerasysteme sorgen für einen reibungslosen Verkehr und helfen bei der Aufklärung von Straftaten. Aber was kann so eine Technologie im Unternehmen leisten?

Omnia arbeitet auf verschiedenen Ebenen, die die Mitarbeiter zusammenbringen und die Effektivität steigern sollen.

Beispielsweise kann über den Punkt Governance (auf Deutsch: Führung) festgelegt werden, welche Aufgaben an der Tagesordnung sind und wie diese bewältigt werden sollen. So kann der Chef hier eine Kernarbeitszeit festlegen, Deadlines setzen und Etappenziele vorgeben.

Auf der Kommunikationsebene kommen die technologischen Hauptvorteile Omnias zum Tragen. Plattformübergreifend können die Mitarbeiter hier miteinander kommunizieren, ohne dafür diverse E-Mail- und Appdienste in Anspruch nehmen zu müssen. Die Ebene Knowledge Sharing (auf Deutsch: Wissen teilen) beinhaltet ein firmeninternes Handbuch, in dem jeder Mitarbeiter die Art und Weise, wie eine Aufgabe zu bewältigen ist, notieren kann. So muss man nicht von Abteilung zu Abteilung laufen, um sich über die Arbeitsschritte einer Aufgabe zu informieren – sie sind schon digital erfasst.

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